“Change what you cannot accept. Accept what you cannot change.”
„Wir brauchen keine größeren Autos oder sprachgesteuerten Musikboxen. Der Schlüssel für die Lösung der relevanten Probleme dieser Welt liegt in Bildung. Wichtige Handlungskompetenzen im äußeren basieren auf einer Haltung im Inneren. Es braucht Mut, Neues zu lernen, Verantwortung zu übernehmen, Herausforderungen anzunehmen, Fehler zu machen, Kritik konstruktiv zu nutzen und als Gemeinschaft zusammenzuarbeiten. Unsere Jugendlichen haben ein enormes Potenzial, wenn sie ihre Schwierigkeiten als Chancen wahrnehmen. Eines Tages werden unsere SchülerInnen selbst MUTivatorInnen sein und als Vorbilder dienen – besser als wir vom Gründungsteam es jemals können.“

Philipp Arlt
Wirtschaftsingenieur
Gesellschafter
Mutivator

Geschäftsführung

“Viele unserer MUT Camp SchülerInnen könnten die Schule verlassen und arbeitslos werden. Noch immer sind viel zu viele Jugendliche in diesem Land arbeitslos – Jugendliche, die viel erreichen wollen und es vor allem auch können. Die Gründe für die Schwierigkeiten unserer SchülerInnen sind komplex und haben mit den (Lebens)Umständen und Strukturen zu tun, in denen sie aufwachsen, nicht mit ihnen als Menschen. Und das ist unfassbar ungerecht.
Man braucht Mut, um sich mit Gegebenheiten nicht einfach abzufinden und sein Leben selbst in die Hand zu nehmen.“

Freda von der Decken
Politologin
Gesellschafterin
Mutivatorin
Geschäftsführung

„Mut brauchen wir vor allem heute, wo wir uns trotz Durchmischung immer mehr voneinander abwenden, statt uns anzunähern, uns hinter Ängsten verstecken, statt einander und uns selbst zu begegnen, um die Einstellung zu sich selbst und zur Welt zum positiven zu verändern und ein gesundes Stück Egoismus aufzubauen, um Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Denn erst damit würde man der Gemeinschaft helfen. Für das Streben nach einem emanzipierten und freien Leben brauchen wir die Hilfe von uns selbst. Denn keiner wird uns helfen, außer wir selbst. Und nichts hilft uns selbst zu helfen, außer Mut.“

Donya Golafshan
Soziologin
Gesellschafterin
Mutivatorin
Programmmanagement

“Das für einen persönlich Unmögliche möglich zu machen und am Prozess einer Aufgabe zu wachsen. Am Ende rückblickend erleichtert sagen zu können, dass trotz Rückschlägen und Hürden eine Aufgabe schlussendlich gemeistert wurde. Insbesondere wenn sich jemand diese Herausforderung zuvor nicht zugetraut hätte. Das bedeutet Mut und wir brauchen Mut, um persönlich zu wachsen und damit Menschen sich trauen neuen Herausforderungen zu stellen. Persönliches Wachstum und Erfolgserlebnisse führen zu Zufriedenheit des Einzelnen und somit zu mehr Harmonie in einer Gruppe.

Anton Kabisch
Wirtschaftswissenschaftler
Mutivator
Verwaltung & Controlling