Unser Team

Natalie Rappert

Human Resource Management
Gesellschafterin
natalie.rappert@mutacademy.de
Mobil: 0162 72 45 715

„Mut ist etwas sehr Individuelles. Was für mich ganz selbstverständlich ist, könnte bei einer anderen Person große Angst auslösen. Sich dieser Angst zu stellen und sich nicht von ihr abhalten zu lassen – das ist mutig. Der personifizierte MUT über sich selbst: Mit mir im Gepäck übernehmen die MUTis Verantwortung. Ich gebe ihnen die Zuversicht, auch bei großen Schritten weiterzumachen und trage dazu bei, dass bisher verstecktes Potenzial zum Vorschein kommt!“

Anton Kabisch

Verwaltung & Controlling
anton.kabisch@mutacademy.de

„Das für einen persönlich Unmögliche möglich zu machen und am Prozess einer Aufgabe zu wachsen. Am Ende rückblickend erleichtert sagen zu können, dass trotz Rückschlägen und Hürden eine Aufgabe schlussendlich gemeistert wurde. Insbesondere wenn sich jemand diese Herausforderung zuvor nicht zugetraut hätte. Das bedeutet Mut und wir brauchen Mut, um persönlich zu wachsen und damit Menschen sich trauen neuen Herausforderungen zu stellen. Persönliches Wachstum und Erfolgserlebnisse führen zu Zufriedenheit des Einzelnen und somit zu mehr Harmonie in einer Gruppe.“

Sarah Künne

Programmkoordination (in Elternzeit)
sarah.kuenne@mutacademy.de

„In einer Zeit, die scheinbar unbegrenzte Möglichkeiten für uns bereithält, passiert es schnell, dass der oder die Einzelne sich allein, orientierungs- und planlos fühlt. Gerade für junge Menschen ist der Dschungel der Möglichkeiten Fluch und Segen zugleich. Mutig sein heißt nicht nur, seinen eigenen Weg zu finden und zu meistern, sondern auch, sich füreinander verantwortlich zu fühlen. Empathisch und solidarisch auf einander zu achten, sich gegenseitig zu unterstützen und etwas von den eigenen Erfahrungen weiterzugeben. In einer Gesellschaft, in der das individuelle Glück an erster Stelle steht, ist es mutig, Gemeinschaft zu leben und bewusst Kraft zu ziehen aus der Begegnung mit Menschen, die noch ganz am Anfang ihres Weges stehen.“

Freda von der Decken

Finanzierung
Geschäftsführende Gesellschafterin
freda.decken@mutacademy.de
Mobil: 0176 36 79 83 17

“Viele unserer MUT Camp Schüler:innen könnten die Schule verlassen und arbeitslos werden. Noch immer sind viel zu viele Jugendliche in diesem Land arbeitslos – Jugendliche, die viel erreichen wollen und es vor allem auch können. Die Gründe für die Schwierigkeiten unserer SchülerInnen sind komplex und haben mit den (Lebens-) Umständen und Strukturen zu tun, in denen sie aufwachsen, nicht mit ihnen als Menschen. Und das ist unfassbar ungerecht.
Man braucht Mut, um sich mit Gegebenheiten nicht einfach abzufinden und sein Leben selbst in die Hand zu nehmen.“

Philipp Arlt

Betriebsnetzwerk
Geschäftsführender Gesellschafter
philipp.arlt@mutacademy.de
Mobil: 0151 563 11 935

“Change what you cannot accept. Accept what you cannot change.”

„Wir brauchen keine größeren Autos oder sprachgesteuerten Musikboxen. Der Schlüssel für die Lösung der relevanten Probleme dieser Welt liegt in Bildung. Wichtige Handlungs­kompetenzen im äußeren basieren auf einer Haltung im Inneren. Es braucht Mut, Neues zu lernen, Verantwortung zu übernehmen, Herausforderungen anzunehmen, Fehler zu machen, Kritik konstruktiv zu nutzen und als Gemeinschaft zusammenzuarbeiten. Unsere Jugendlichen haben ein enormes Potenzial, wenn sie ihre Schwierigkeiten als Chancen wahrnehmen. Eines Tages werden unsere SchülerInnen selbst MUTivatorInnen sein und als Vorbilder dienen – besser als wir vom Gründungsteam es jemals können.“

Donya Golafshan

Marketing & Kommunikation
Gesellschafterin
donya.golafshan@mutacademy.de
Mobil: 0151 563 11 858

„Mut brauchen wir vor allem heute, wo wir uns trotz Durchmischung immer mehr voneinander abwenden, statt uns anzunähern. Uns hinter Ängsten verstecken, statt einander und uns selbst zu begegnen. Mut brauchen wir, um die Einstellung zu uns selbst und zur Welt zum positiven zu verändern und ein gesundes Stück Egoismus aufzubauen und um Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Denn erst damit hilft man der Gemeinschaft. Für das Streben nach einem emanzipierten und freien Leben brauchen wir die Hilfe von uns selbst. Denn keiner wird uns helfen, außer wir selbst. Und nichts hilft uns selbst zu helfen, außer Mut.“

Kerstin Wintersberg

MUTi Begleitung
Programmkoordination
kerstin.wintersberg@mutacademy.de
Mobil: 0151 420 155 63

„Mut – ein großes Gefühl mit vielen Facetten. Manchmal kommt Mut laut daher, wenn große Entscheidung anstehen, neue Lebensabschnitte beginnen oder man sich seinen Ängsten stellt. Es gibt aber auch viele kleine alltägliche Situationen in denen wir mutig sind, oft begleitet Mut uns dann leise und unbewusst. Auch auf unsere Bedürfnisse zu hören, Grenzen zu ziehen und für sich selbst einzustehen hat für mich mit Mut zu tun. Eng verbunden ist dieses Gefühl mit Selbstvertrauen und dem Wissen, das wir mit unserem Handeln etwas bewirken und verändern können. Das möchte ich unseren Jugendlichen gerne mitgeben, denn die Zeit des Überganges verlangt ihnen viel ab – sie müssen sich orientieren, entscheiden, vorstellen und beweisen. Mut in all seinen Formen und Zwischentönen wahrzunehmen und zu erkennen wieviel Mut sie tagtäglich schon beweisen, soll ihnen helfen sich gestärkt dieser Herausforderung zu stellen.“

Jonas Gliem

MUTi Begleitung
Betriebsnetzwerk
jonas.gliem@mutacademy.de
Mobil: 0151 548 249 75

„Mut ist für mich immer abhängig vom Kontext. Es ist mutig den Mund auf zu machen in Situationen, in denen sonst niemand etwas sagt, um sich gegen Ungerechtigkeit oder für die Interessen von sich selbst oder anderen einzusetzen. Manchmal ist es aber auch mutig ruhig zu bleiben und damit anderen die Möglichkeit zu geben laut werden zu können. Um mutig zu sein muss man häufig die Komfortzone verlassen. Dafür ist es wichtig sich über sich selbst bewusst zu werden und die eigenen Gewohnheiten zu hinterfragen. Mutig ist es sich seine Stärken und Schwächen bewusst zu machen und die Schwächen in Stärken zu verwandeln. Es ist mutig standhaft zu bleiben aber es kann auch sehr viel Mut kosten weich zu sein und offen für Neues zu bleiben.“